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Metoprolol Retard

Metoprolol ist ein Medikament, welches in die Gruppe der Betablocker eingeordnet wird. Es wird primär dazu verwendet, Bluthochdruck zu behandeln. Allerdings kann Metoprolol auch zu anderen Zwecken eingesetzt werden. Die meisten dieser Anwendungsbereiche hängen damit zusammen, dass durch Metoprolol das Herz-Kreislaufsystem geschont wird. Daher kann das Medikament bei koronaren Herzkrankheiten oder Herzrhythmusstörungen oder auch zur Vorbeugung eines Herzinfarkts eingesetzt

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Über

Metoprolol

Metoprolol ist ein Medikament, welches primär zur Blutdrucksenkung eingesetzt wird. Als Betablocker kann es allerdings auch zur Behandlung anderer Herzkrankheiten eingesetzt werden oder um einem Herzinfarkt vorzubeugen. Letztlich kann Metoprolol auch gegen Migräne eingesetzt werden.

Ein zu hoher Blutdruck kann gefährliche Konsequenzen nach sich ziehen. Nicht nur können leichte Tätigkeiten bereits zu Schwitzen und Atemnot führen, auch wird durch die stetige Überbelastung des Herzens ein Herzinfarkt wahrscheinlicher. Außerdem kann ein Bluthochdruck auch zu Schäden an der Niere und in den Gefäßen sowie zu Schlaganfällen führen.

Stresshormone sind dafür verantwortlich, dass der Blutdruck steigt. Der Wirkstoff des Medikaments bewirkt, dass gewisse Rezeptoren im Körper blockiert werden und dadurch Stresshormone dort nicht andocken können. Dadurch werden diese Hormone im Körper nicht oder nur vermindert ausgeschüttet. Außerdem reguliert Metoprolol den Sauerstoffbedarf des Herzens und senkt die Frequenz der Herzschläge. Dadurch wird das Herz entlastet und muss weniger intensiv arbeiten. Somit kann einem Herzinfarkt vorgebeugt werden.

Wirkstoff

Der Wirkstoff in Metoprolol ist Metoprololtartrat. Dabei ist in einer Tablette jeweils 50 mg oder 100 mg des Wirkstoffes enthalten. Neben dem Wirkstoff sind auch andere Inhaltsstoffe vorhanden, wie Magnesiumstearat, Croscarmellosenatrium, Copovidon, Siliciumdioxid, Cellulose oder Maisstärke.

Dosierung

Die Dosierung sollte unbedingt jeweils individuell mit einem Arzt besprochen werden, da diese auf verschiedenen Faktoren basiert. In der Regel kommt es bei der Dosierung auch darauf an, wogegen das Medikament eingesetzt wird.

Für die Behandlung von Bluthochdruck, koronaren Herzkrankheiten sowie Herzbeschwerden wird empfohlen, dass 50-100 mg pro Tag eingenommen werden, jeweils ein- oder zweimal täglich nach einer Mahlzeit. Je nach Bedarf kann die individuelle Dosierung erhöht werden. Tun Sie dies jedoch unter keinen Umständen selber, sondern besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt.

Bei Herzrhythmusstörungen ist die Dosierung normalerweise etwas höher. In der Regel beträgt die Dosierung hier 100-200 mg pro Tag. Die Dosierung kann einmalig oder über den Tag verteilt eingenommen werden. Dieselbe Dosierung wird zur Vorbeugung eines Herzinfarkts angewendet, wobei hier jeweils zwei Tabletten (morgens und abends) nach einer Mahlzeit eingenommen werden.

Falls Sie kürzlich einen Herzinfarkt erlitten haben, bestimmt Ihr Arzt jeweils die individuelle Dosierung.

Nebenwirkungen

Jedes Medikament kann Nebenwirkungen hervorrufen. Dies gilt auch bei Metoprolol. Diese treten allerdings nicht bei jedem Patienten auf und sind in der Regel nur von kurzer Dauer. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Müdigkeit, Übelkeit, Durchfall, Kopfschmerzen, Schwindel, Depressionen, Schlafstörungen, Hautausschläge oder ein Kältegefühl in den Extremitäten.

Selten treten Nebenwirkungen wie Bewusstlosigkeit, trockene Augen oder Mund, Gewichtszunahme, Potenzstörungen, Haarausfall, Hörstörungen, erhöhte Leberwerte, Atemnot oder Flüssigkeitsansammlung in den Gliedmaßen auf.

Generell ist das Medikament jedoch gut verträglich.

Fragen & Antworten

Wer sollte Metoprolol nicht einnehmen?

Nehmen Sie Metoprolol niemals ein, sofern Sie an einer Allergie gegen einen der Inhaltsstoffe leiden. Außerdem darf Metoprolol nicht eingenommen werden, falls Sie an einem niedrigen Blutdruck leiden, bei Durchblutungsstörungen, bei Azidose (Übersäuerung des Bluts), bei einem zu niedrigen Puls, bei überempfindlichen Bronchien oder Asthma, bei einem AV- oder sinutrialem Block, bei einer Herzinsuffizienz oder bei Herzrhythmusstörungen, die einen Schrittmacher erfordern. Falls Sie an Diabetes leiden, sollten Sie die Einnahme vorher mit einem Arzt besprechen. Dasselbe gilt, falls Sie eine eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion haben.

Ab wann ist ein Blutdruck zu hoch?

Man spricht von einem normalen Blutdruck, sofern der obere Wert unter 130 liegt und der untere Wert unter 90. Falls Ihre Werte höher sind, ist Ihr Blutdruck erhöht. Bei Werten zwischen 130-139 und 85-89 kann der Blutdruck meist durch eine Umstellung des Lebensstils beeinflusst werden. Bei höheren Werten sollte mit einem Arzt über blutdrucksenkende Medikamente gesprochen werden.

Kann ich Metoprolol problemlos wieder absetzen?

Setzen Sie Metoprolol bitte nicht plötzlich ab. Dies kann zu Herz- und anderen Beschwerden führen. Daher sollten Sie das Medikament gezielt und fortlaufend absetzen. Idealerweise entwerfen Sie einen Absetzungsplan mit Ihrem Arzt.

Kann ich Metoprolol mit anderen Medikamenten kombinieren?

Metoprolol kann in Kombination mit gewissen anderen Medikamenten zu unerwünschten Wechselwirkungen führen. Dies gilt insbesondere für Kalziumblocker und Medikamente zur Behandlung von Diabetes. Falls Sie andere Medikamente einnehmen müssen, besprechen Sie mögliche Interaktionen mit Metoprolol stets mit Ihrem Arzt.

Kann ich Metoprolol während der Schwangerschaft einnehmen?

Während der Schwangerschaft sowie während der Stillzeit sollten Sie das Medikament lediglich auf ärztlichen Rat einnehmen. Unter Umständen muss eine Risikoabwägung vorgenommen werden.

Beeinträchtigt Metoprolol meine Reaktionsfähigkeit?

Unter Umständen kann Ihre Reaktionsfähigkeit durch die Einnahme von Metoprolol negativ beeinträchtigt werden. Dies gilt insbesondere bei höheren Dosierungen oder falls Sie während der Einnahme Alkohol konsumieren. Bedienen Sie daher schwere Maschinen nicht leichtfertig und nehmen Sie gegebenenfalls nicht am Straßenverkehr teil. Außerdem kann der Konsum von Alkohol gewisse Nebenwirkungen wie Schwindel zusätzlich verstärken.

Was geschieht bei einer Überdosierung?

Falls Sie versehentlich zu viel Metoprolol zu sich nehmen, kann dies Nebenwirkungen hervorrufen oder verstärken. Insbesondere kann es zu Atembeschwerden, Herz- Kreislaufproblemen, Erbrechen oder Bewusstlosigkeit führen. Kontaktieren Sie daher bitte umgehend einen Arzt, sollten Sie versehentlich eine zu große Menge eingenommen haben.

Was geschieht, sollte ich die Einnahme einmal vergessen?

Falls Sie die Einnahme einmal vergessen, fahren Sie zum nächsten gegebenen Zeitpunkt mit der Einnahme fort. Nehmen Sie dabei die vergessene Tablette nicht nach, also folglich bitte niemals die doppelte Dosis.

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