Pravastatin

Der effektive Cholesterinsenker

Pravastatin wird zur Behandlung eines zu hohen Cholesterinspiegels (med. Hypercholesterinämie) eingesetzt. In Kombination mit gesunder Ernährung und körperlicher Bewegung hilft das Medikament bei der Regulierung des Cholesterinspiegels im Blut.

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Über

Was ist Pravastatin?

Der Wirkstoff Pravastatin dient zur Senkung des Cholesterinspiegels im Blut. Der Lipidsenker gehört zur Gruppe der Statine oder auch Cholesterin-Synthese-Enzymhemmer (CSE-Hemmer). In der Medizin werden Statine als HMG-CoA- Reduktase-Inhibitoren oder HMG-CoA-Reduktase-Hemmer bezeichnet. HMG-CoA-Reduktase ist der Name des Enzyms, das in der Leber für die Herstellung von Cholesterin-Bausteinen zuständig ist. Durch die Einnahme des Wirkstoffes wird die Aktivität des Enzyms gehemmt, was die Bildung von Cholesterin einschränkt. 

Der Wirkstoff Pravastatin unterscheidet sich von anderen Statinen darin, dass er nicht signifikant über Cytochrom P450 metabolisiert, was bedeutet, dass er weniger anfällig für Interaktionen mit anderen Medikamenten oder Substanzen, wie zum Beispiel Grapefruit, ist. Daher sind die Pravastatin Erfahrungen recht positiv, was eventuelle Wechselwirkungen mit anderen Substanzen angeht.

In Kombination mit einem gesunden Lebensstil (ausgewogene Ernährung und körperliche Fitness) hilft Pravastatin dabei, das schlechte Cholesterin oder LDL-Cholesterin im Blut zu senken und das gute Cholesterin oder HDL- Cholesterin zu erhöhen.

Wann nimmt man Pravastatin ein?

Pravastatin, der Cholesterinsenker, wird dann zur Behandlung von hohen Blutcholesterinwerten eingesetzt, wenn der Patient zuvor mit alleiniger Diät und körperlicher Bewegung keine Senkung des Cholesterinspiegels erzielen konnte. Bei einer sogenannten Hypercholesterinämie setzt sich das Cholesterin in den Wänden der Blutgefäße ab, verstopft diese und bewirkt die Verhärtung und Verengung der Gefäße, was in der Medizin als Arteriosklerose bezeichnet wird. Durch Pravastatin wird dies verhindert, insofern der Patient gleichzeitig einen gesunden Lebensstil führt.

 

Einsatzgebiete von Pravastatin

  • Fettstoffwechselstörungen allgemein: Bei einer Hyperlipoproteinämie, Hyperlipidämie oder auch Stoffwechselstörung besteht im Blut eine zu hohe Konzentration bestimmter Lipoproteine. Diese Lipoproteine stellen die Transportvehikel für Fette im Blut dar. 
  • Erhöhter Cholesterinspiegel: Die Hypercholesterinämie zählt zur Kategorie der Fettstoffwechselstörung. Der Patient leidet an einem erhöhten Cholesterinspiegel. Man unterscheidet zwischen primärer (familiärer) und sekundärer (erworbener) Hypercholesterinämie. Beide Formen können mit Pravastatin behandelt werden.
  • Prävention vor kardiovaskulären Krankheiten: Das Medikament wird zur Vorbeugung gegen Durchblutungsstörungen der Herzgefäße eingesetzt, wenn der Patient bereits an einem erhöhten Risiko für Gefäßverengungen am Herzen leidet.
  • Prävention vor Stoffwechselstörung: Bei Verdacht auf eine erhöhte Fettkonzentration im Blut nach einer Organtransplantation.

Pravastatin - wie lange einnehmen?

Der Cholesterinsenker wird zur Langzeittherapie eingesetzt. Die Dauer der Behandlung wird individuell vom Arzt bestimmt. Die Pravastatin Wirkung setzt nach ungefähr sieben Tagen ein. Nach ca. sechs Wochen wird die maximale Wirksamkeit erreicht und eine signifikante Senkung des Cholesterinspiegels wird erkennbar. Während der Behandlung wird die Dosierung bei Bedarf angepasst.

Pravastatin - zu welcher Tageszeit einnehmen?

Einzunehmen ist das Medikament vorzugsweise abends, da die Cholesterinproduktion im Körper mehrheitlich nachts stattfindet. Das Statin kann mit den Mahlzeiten oder auch auf nüchternen Magen eingenommen werden.

Wie wirkt Pravastatin im Körper?

Mit der Einnahme dieses Medikaments soll die lebensgefährliche Bildung von Plaques oder Verkalkungen in den Gefäßen vermindert werden. Pravastatin mit seiner lipidsenkenden Eigenschaft hemmt die körpereigene Produktion von Cholesterin durch die Leber, indem es ein gewisses Enzym hemmt, das für den Cholesterin - Aufbau zuständig ist. Durch die Hemmung dieses Enzyms wird die Produktion weitgehend verringert. Somit wird weniger Cholesterin in das Blut abgegeben. Ebenso verringert sich durch das Medikament die Menge anderer Blutfette oder Triglyzeride im Blut. Wenn die körpereigene Cholesterinproduktion gehemmt wird, entnimmt die Leber immer wieder das bereits im Blut vorhandene Cholesterin. Dies führt zum allmählichen Absinken des Cholesterinspiegels. Zu beachten gilt, dass nach einem Zeitraum von ca. 6 Wochen deutliche Ergebnisse im Blutbild sichtbar werden.

Was ist Cholesterin?

Die Leber produziert eine kristalline, fettartige Substanz namens Cholesterin, die ein wichtiger Baustein der Zellmembran ist. Dieser Naturstoff übernimmt essentielle Funktionen in allen Körperzellen. Er verleiht ihnen Elastizität und Stabilität. Außerdem ist Cholesterin bzw. Cholesterol ein wichtiger Ausgangsstoff zur Bildung der männlichen und weiblichen Geschlechtshormone. Es wird zwischen zwei Arten von Cholesterin unterschieden:

  • Das hochdichte Lipoprotein (HDL) ist das „gute“ Cholesterin, das in unserem Körper entzündungshemmend und lebenserhaltend wirkt. Ein hoher Gehalt an HDL ist daher gesund. HDL ist dazu in der Lage das sich in den Gefäßen festgesetzte LDL zu entfernen.
  • Das niedrigdichte Lipoprotein (LDL) ist das “schlechte” Cholesterin, das zu Herzerkrankungen, wie zum Beispiel Herzinfarkt oder Schlaganfall, führen kann. Wenn es in zu hohen Mengen im Blut enthalten ist, kann es sich in den Arterien ablagern und dort zur Gefäßverkalkung führen, wenn nicht genügend HDL im Blut ist, welches das LDL von den Gefäßwänden ablöst.  

Ursachen für Hypercholesterinämie

Ein dauerhaft zu hoher Cholesterinspiegel kann genetisch bedingt oder erworbenen sein. Bei der erworbenen Form war der Patient zuvor gesund und wies einen normalen Cholesterinspiegel auf. Bei der genetischen Form wurde diese Störung vererbt. Mögliche Ursachen für die Hypercholesterinämie sind zum Beispiel ungesunde Ernährung, Alkoholismus, Erbkrankheiten, Übergewicht und Diabetes. 

Wenn auf Dauer zuviel Cholesterin im Blut ist, kann es zu Ablagerungen von LDL in den Gefäßen kommen. Diese können sich derart verengen, dass es zum Gefäßverschluss kommt, was als Arteriosklerose bezeichnet wird. Je nachdem, wo der Gefäßverschluss stattfindet, kann es zu Schlaganfall oder Herzinfarkt kommen.  

Wirkstoff

Aktiver Wirkstoff

Der in Pravastatin verwendete, aktive Wirkstoff ist Pravastatin-Natrium.

Hilfsstoffe

Die weiteren, verwendeten Inhaltsstoffe in Pravastatin sind Lactose Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium und Magnesiumstearat.   Bitte beachten Sie Folgendes: Je nach Generikahersteller können die Hilfsstoffe variieren. Der Wirkstoff Pravastatin ist jedoch in allen Generika enthalten und die Wirkung daher die Gleiche.

Dosierung

Grundsätzlich legt der Arzt individuell die Dosierung fest. Die tägliche Höchstdosis stellt Pravastatin 40 mg dar. Diese sollte nicht überschritten werden. Die Einnahmezeit ist abends, da die Leber vor allen Dingen nachts Cholesterin produziert.

Erwachsene

  • Bei hohen Cholesterinwerten oder anderen, hohen Blutfettwerten sollte die tägliche Dosierung bei Pravastatin 10 mg – Pravastatin 40 mg liegen. Das Medikament wird vorzugsweise abends eingenommen.
  • Wenn das Arzneimittel zur Vorbeugung vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt wird, so ist die gängige Dosierung pro Tag Pravastatin 40 mg. Die Einnahme sollte vorzugsweise abends erfolgen.  

Kinder/Jugendliche (8 – 18 Jahre), die an einer erblich bedingten Cholesterinämie leiden

  • Einmal pro Tag abends werden Pravastatin 10 mg oder Pravastatin 20 mg bei Kindern zwischen 8 – 13 Jahren empfohlen.
  • Einmal pro Tag abends werden 10 – 40 mg Pravastatin bei Jugendlichen zwischen 14 – 18 Jahren empfohlen.

Nach Organ - Transplantation

Im Normalfall verschreibt der Arzt zum Einstieg Pravastatin 20 mg einmal pro Tag. Auch hier findet die Einnahme abends statt. Möglicherweise wird die Dosierung vom Arzt im Laufe der Zeit auf 40 mg erhöht, je nach Ergebnissen des Blutbildes und individuellem Fall.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen hat Pravastatin?

Wie alle verschreibungspflichtigen Medikamente weist auch Pravastatin Nebenwirkungen auf. Die unerwünschten Begleiterscheinungen nimmt jedoch nicht jeder Patient wahr. In diesem Fall sind laut Pravastatin Erfahrungen wenige Nebenwirkungen zu erwarten. Patienten berichten am häufigsten von Muskelschmerzen als typische Pravastatin Nebenwirkung.

 

Folgende Nebenwirkungen können auftreten:

Gelegentlich (dies betrifft 1 von 100 Personen)

  • Zentrales Nervensystem: Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit und Schlafstörungen 
  • Augen: Verschwommene Sicht, gestörtes Farbsehen und Doppeltsehen
  • Atemwege: Infektionen der oberen Atemwege
  • Verdauungstrakt: Übelkeit, Magendruck, Erbrechen, Verdauungsstörungen, Blähungen, Krämpfe, Verstopfung und Durchfall
  • Haut und Haar: Juckreiz, Akne, Nesselsucht, Ausschlag, Haarausfall
  • Harnwege und Geschlechtsorgane: Schmerzhafter Harndrang, vermehrtes, nächtliches Wasserlassen, erektile Dysfunktion, Rückgang der Libido und Orgasmusfähigkeit
  • Muskeln und Gelenke: Muskel- und Gelenkschmerzen, Entzündung der Sehnen bis hin zum Sehnenriss 

Selten (dies betrifft 1 von 1.000 Personen)

  • Erhöhte Sonnenempfindlichkeit der Haut 

Sehr selten (dies betrifft 1 von 10.000 Personen)

  • Zentrales Nervensystem: Empfindungsstörungen wie Brennen, Taubheit bis hin zu Nervenschädigungen
  • Haut: Schwerwiegende Hauterkrankung ähnlich des Syndroms Lupus erythematodes
  • Leber: Entzündung von Leber oder Bauchspeicheldrüse, Gelbsucht bis hin zur fulminanten Lebernekrose
  • Erhöhung der Transaminasen im Blutbild: Transaminasen sind Enzyme, die eine große diagnostische Bedeutung für Leber-, Herz- und Muskelerkrankungen haben. Die Anzahl dieser kann durch Pravastatin stark erhöht werden, daher ist eine Überwachung des Blutbildes erforderlich. 

Wenn die Pravastatin Nebenwirkung zu intensiv auftritt oder Reaktionen hervorgerufen werden, die nicht in der Gebrauchsanweisung beschrieben sind, sollte unbedingt der Arzt aufgesucht werden. Bei starken Muskelschmerzen, Muskelkrämpfen, schmerzhafter Empfindlichkeit gegenüber Berührungen in Kombination mit Fieber sollte die Einnahme unbedingt beendet werden. In sehr seltenen Fällen stellen die zuvor genannten, muskulären Probleme ein Vorbote für eine lebensgefährliche Nierenerkrankung dar.

Wechselwirkungen

Die Pravastatin Erfahrungen sind recht positiv, was Interaktionen mit anderen Medikamenten angeht. Im Vergleich zu anderen CSE-Hemmern weist dieser Wirkstoff geringe Wechselwirkungen mit anderen Substanzen auf.

  • Fibrate, wie Gemfibrozil oder Fenofibrat: Fibrate sollten nicht zusammen mit Statinen eingenommen werden, da sie beide eine potenziell muskelschädigende Wirkung besitzen und somit diese Nebenwirkung verstärken.
  • Der Cholesterin-Resorptionshemmer namens Cholestyramin: Hier sollte eine zeitversetzte Einnahme stattfinden, die mit dem Arzt abzusprechen ist. In der Regel wird das Statin mindestens 1 Stunde vor oder mehr als 4 Stunden nach Cholestyramin eingenommen.
  • Ciclosporin: Bei Patienten, die aufgrund einer Organtransplantation zusätzlich das Immunsuppressivum Ciclosporin einnehmen, sollte regelmäßig das Blutbild überwacht werden, da Ciclosporin die Aufnahme von Pravastatin steigern kann.  

Gegenanzeigen

Die Einnahme dieses Medikaments ist nicht für jeden Gesundheitszustand oder Körper geeignet. Sogenannte Kontraindikationen oder Gegenanzeigen sind auch bei Pravastatin zu verzeichnen.

Bei einer bekannten Allergie bzw. Unverträglichkeit gegenüber dem Wirkstoff Pravastatin oder den verwendeten Hilfsstoffen ist die Einnahme des Medikaments zu unterlassen. Mögliche Anzeichen einer allergischen Reaktion können Atemnot, Anschwellen des Gesichts, der Lippen, Zunge, Augenlider und der Luftröhre sein. Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie diese Symptome erleben und setzen Sie das Medikament augenblicklich ab.

Auf gar keinen Fall darf das Medikament bei einer akuten Lebererkrankung eingenommen werden, bei der im Blutbild ein ungeklärter, enormer Anstieg des Transaminasen - Spiegels zu verzeichnen ist. 

In der Schwangerschaft und Stillzeit ist Pravastatin kontraindiziert. Der Wirkstoff kann sich auf die Muttermilch oder den Fetus übertragen. 

Das Arzneimittel ist nicht für Kinder unter acht Jahren geeignet.

Bei den folgenden Erkrankungen sollten Einnahme und Dosierung mit dem Arzt abgesprochen werden:

  • Leberunterfunktion
  • Nierenunterfunktion
  • Schilddrüsenunterfunktion
  • Angeborene Muskelerkrankungen
  • Alkoholismus

Deutsche Generikahersteller von Pravastatin

Das Originalmedikament mit dem Wirkstoff Pravastatin heißt Selipran®. In Deutschland wird dieses Arzneimittel seit Ablauf des Patentrechts von namhaften Generikafirmen hergestellt und vermarktet. Die jeweilige Pharmafirma ist immer hinter dem Handelsnamen Pravastatin zu finden. Die folgenden Namen sind Beispiele mit direkter Angabe der Dosierung. So gibt es unter anderem Pravastatin HEXAL 40 mg Tabletten, Pravastatin-ratiopharm 20 mg Tabletten, Pravastatin AbZ 40 mg Tabletten und weitere.

 

Wir führen eine Vielzahl von diesen Herstellern, da Generika aus klinischer Sicht identisch mit ihren Originalen sind. Der Unterschied zwischen Pravastatin Generika und dem Original liegt eindeutig im Preis, denn Generika - Medizin ist in der Regel um ein Vielfaches preiswerter als sein Originalprodukt.

Fragen & Antworten

Ist Pravastatin das Gleiche wie Simvastatin?

Der Wirkstoff Pravastatin unterscheidet sich von anderen Statinen, wie zum Beispiel Simvastatin, dahingehend, dass er nicht signifikant über Cytochrom P450 metabolisiert, was bedeutet, dass der Wirkstoff Pravastatin weniger anfällig für Interaktionen mit anderen Medikamenten oder Substanzen ist.

Gibt es eine Alternative zu Pravastatin?

Es stehen weitere Statine zur Verfügung, die allesamt Cholesterin senken, wie zum Beispiel Simvastatin, Atorvastatin, Lovastatin, Rosuvastatin, Pitavastatin und Fluvastatin. Der Arzt entscheidet je nach individuellem Fall, welches Statin geeignet ist, da diese sich hinsichtlich ihrer Pharmakokinetik stark unterscheiden.

Gibt es einen Ersatz für Pravastatin?

Pravastatin gehört zur Gruppe der Statine, die alle eine lipidsenkende Wirkung haben. Simvastatin, Atorvastatin, Lovastatin, Rosuvastatin, Pitavastatin und Fluvastatin sind bekannte Wirkstoffe und könnten einen Ersatz für Pravastatin darstellen, was sich jedoch nach den individuellen Bedürfnissen des Patienten richtet.

Ist Pravastatin ein Ace-Hemmer?

Nein, Pravastatin zählt zu den CSE-Hemmern oder auch Statinen. Genauer gesagt ist der Wirkstoff Pravastatin ein HMG-CoA-Reduktase-Hemmer, da er das in der Leber vorkommende Enzym HMG-CoA-Reduktase unterdrückt.

Ist Pravastatin ein Entzündungshemmer?

Pravastatin wirkt entzündungshemmend, ist jedoch kein Entzündungshemmer im eigentlichen Sinne.

Ist Pravastatin eine Antikoagulans?

Laut medizinischer Pravastatin Erfahrungen wirkt das Medikament bei Diabetes, Typ 2 - Patienten antithrombotisch und hemmt somit die Blutgerinnung. Das Medikament wirkt generell leicht blutverdünnend.

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