Erektionsstörung - Behandlung mit Rezept - Medzino

Medikamente zur Behandlung der erektilen Dysfunktion

Erektile Dysfunktion (ED), Erektionsstörung oder Impotenz ist eine sehr häufige Erkrankung bei Männern auf der ganzen Welt. Alle zugelassenen Präparate zur Behandlung der erektilen Dysfunktion, die sich in klinischen Studien als wirksam erwiesen haben, sind in Deutschland nur auf Rezept erhältlich. Medzino bietet einen bequemen und diskreten Service, um ein Online-Rezept zu erhalten und ED-Medikamente anzufordern. Füllen Sie einfach einen kurzen Online-Fragebogen zu Erektionsstörungen aus: Unsere Ärzte werden Ihre Antworten auswerten und anschließend ein Rezept ausstellen. Sie können Ihr bevorzugtes Präparat wählen – welche Präparate wir anbieten, sehen Sie dazu weiter unten auf dieser Seite unter "Behandlungen". Unser Service ist absolut vertraulich. Wir schicken Ihr Rezept direkt an eine Versandapotheke, die Ihr Medikament in unauffälliger Verpackung zu Ihnen nach Hause oder an eine Adresse Ihrer Wahl liefert.

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Was ist ED und wie können Medikamente helfen?

Erektile Dysfunktion, Erektionsstörung oder Impotenz, allgemein bekannt als ED, ist die Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen und sie für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr aufrechtzuerhalten. Wenn ein Mann sexuell stimuliert wird, sendet das Gehirn ein Signal an den Penis. Diese Signale erhöhen den Blutfluss, was zu einer festen Erektion führt. Medikamente gegen Erektionsstörungen können helfen, eine Erektion zu erzeugen und sie aufrechtzuerhalten, um penetrativen Geschlechtsverkehr haben und genießen zu können. ED ist nicht dasselbe wie vorzeitige Ejakulation – dabei wird ein Mann schnell erregt und ejakuliert frühzeitig.

Was sind die Ursachen von Erektionsstörungen?

Eine erektile Dysfunktion kann durch eine Reihe von physiologischen oder psychologischen Faktoren verursacht werden. Sie kann auch die Folge einer Einnahme von Medikamenten sein. Psychologische Ursachen der erektilen Dysfunktion können Stress, Ängste, Depression oder Probleme in der Beziehung sein. Physikalische Ursachen von ED können unter anderem Durchblutungsstörungen, Erkrankungen des Nervensystems, Diabetes, Bluthochdruck oder hohe Cholesterinwerte, chirurgische Eingriffe und Folgen einer Verletzung sein.

Welche neurogenen Erkrankungen können ED verursachen?

Zu den neurogenen Problemen gehören die Parkinson-Krankheit, Schlaganfälle, Multiple Sklerose oder Wirbelsäulenerkrankungen. Diese Probleme betreffen das Rückenmark, das Gehirn und die Nerven, und können zu Erektionsstörungen führen.

Können hormonelle Erkrankungen ED verursachen?

Zu den hormonellen Erkrankungen gehören eine unter- oder überaktive Schilddrüse oder das Cushing-Syndrom. Diese Erkrankungen können Schwankungen des Hormonspiegels in Ihrem Körper verursachen, was zu einer erektilen Dysfunktion führen kann.

Welche Medikamente können Impotenz verursachen?

Es gibt eine Reihe von Medikamenten, die zu ED führen können, unter anderem: 

  • Antidepressiva

  • Antihistamine bei Allergien / Heuschnupfen

  • Fibrate zur Senkung des Cholesterinspiegels

  • Beta-Blocker zur Behandlung von Bluthochdruck

  • Diuretika, die bei Herzinsuffizienz, Nierenproblemen und Bluthochdruck verschrieben werden

  • Kortikosteroide

  • Medikation zur Behandlung von Epilepsie

Wie funktionieren Medikamente gegen erektile Dysfunktion?

ED-Medikamente wie Viagra (Sildenafil), Cialis und Levitra gehören alle zur Gruppe der PDE5-Hemmer. Sie weiten die Blutgefäße und verbessern den Blutfluss zum Penis, wenn Sie sexuell stimuliert werden. Dies führt zur Erreichung und Aufrechterhaltung einer festen Erektion, die Ihnen hilft, penetrativen Geschlechtsverkehr zu genießen. Medikamente zur Behandlung von ED sind laut Statistiken bei 80% aller Patienten wirksam.

Kann ich ED durch Änderungen meines Lebensstils behandeln?

Durch einen gesünderen und aktiveren Lebensstil ist es möglich, Erektionsprobleme zu mildern. Einige positive Veränderungen, die Sie vornehmen können, sind mit dem Rauchen aufzuhören, sich regelmäßig zu bewegen, Stress abzubauen, keine Drogen zu sich zu nehmen und nicht zu viel Alkohol zu konsumieren. Durch gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung können Sie Ihr Gewicht reduzieren. So fühlen Sie sich vitaler, was auch zu einer Besserung Ihres ED-Problems führen kann.

Behandlungsoptionen

Welche Medikamente sind in Deutschland zur Behandlung von Erektionsstörungen erhältlich?

Es gibt derzeit vier Arten von PDE-5-Hemmern, die in Deutschland zugelassen sind:

Viagra: Dies ist das bekannteste ED-Medikament auf dem Markt und enthält den Wirkstoff Sildenafil.

Generisches Viagra: Ist identisch mit Viagra, aber zu einem viel niedrigeren Preis erhältlich und enthält ebenfalls Sildenafil.

Levitra: Enthält den Wirkstoff Vardenafil und ist in der Regel besser für Diabetiker geeignet.

Cialis: Dies ist ebenfalls ein bekanntes Markenmedikament und enthält den Wirkstoff Tadalafil.

Spedra: Dieses ED-Medikament enthält den Wirkstoff Avanafil.

Wie lange hält die Wirkung dieser Medikamente an?

Die Wirkung von Viagra hält zwischen 4 und 8 Stunden an, ähnlich wie bei Levitra. Cialis ist ein wesentlich länger anhaltendes ED-Medikament: Die Wirkung kann bis zu 36 Stunden dauern und wird für Menschen empfohlen, die eine Langzeitbehandlung, z.B. für ein ganzes Wochenende, wünschen. Spedra ist das am schnellsten wirkende ED-Medikament von allen: Die Wirkung setzt innerhalb von 15 Minuten ein und kann bis zu 4-6 Stunden anhalten.

Wird die Behandlung von der Krankenkasse bezahlt?

Sie können alle PDE-5-Hemmer von Ihrem Hausarzt auf Rezept bekommen, doch Sie müssen die Kosten für das Medikament komplett selbst übernehmen. Wenn Sie unter bestimmten Erkrankungen leiden, können die Kosten von der Krankenkasse übernommen werden. Sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Ihre Krankenkasse.

Wie wird Impotenz behandelt, die auf ein gesundheitliches Problem zurückzuführen ist?

Wenn Sie an Impotenz aufgrund eines zugrunde liegenden gesundheitlichen Problems leiden, sollten Sie mit Ihrem Hausarzt über die Behandlung dieses Problems sprechen, bevor Sie mit der Einnahme von PDE-5-Hemmern beginnen. So verhindern Sie, dass das Problem nur vorübergehend gelöst wird, und Sie können anschließend feststellen, dass Sie öglicherweise nicht mehr an ED leiden. Wenn Sie das Gefühl haben, dass das ED-Problem aufgrund eines bestimmten Medikaments entstanden ist, sprechen Sie mit Ihrem Arzt über alternative Medikamente oder Behandlungen.

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen und Gefahrenhinweise bei Medikamenten zur Behandlung der erektilen Dysfunktion

Männer, die an Herzerkrankungen leiden, sollten bei der Anwendung von ED-Medikamenten vorsichtig sein. Sie sollten die Behandlungsmöglichkeiten mit Ihrem Arzt besprechen, wenn Sie an einer koronaren Herzkrankheit, anderen kardiovaskulären Erkrankungen oder an der Peyronie-Krankheit leiden. Durch Geschlechtsverkehr trainieren Sie zwar Ihr Herz, doch Ihr Hausarzt muss Sie vorher untersuchen, um festzustellen, ob Sie fit genug sind, um das Medikament nehmen zu können.

Wenn Sie Medikamente einnehmen, die Nitrate enthalten, oder wenn Sie Medikamente gegen Angina nehmen, sollten Sie von einer Einnahme von PDE-5 absehen, da die Kombination der beiden Substanzen zu gefährlichen Wechselwirkungen führen kann.

Sie sollten keine Medikamente zur Behandlung der erektilen Dysfunktion ohne die Zustimmung Ihres Arztes einnehmen, wenn Sie unter niedrigem Blutdruck oder instabiler Angina leiden, in letzter Zeit einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall hatten oder wenn Ihnen von Geschlechtsverkehr oder sonstigen Aktivitäten abgeraten wurde, die Ihre Blutgefäße erweitern.

Häufige Nebenwirkungen von PDE-5-Hemmern

  • Sehstörungen
  • Übelkeit
  • Hitzewallungen
  • Muskelschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Verstopfte oder laufende Nase

Fragen & Antworten

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