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Spedra

Spedra ist ein Medikament zur Behandlung erektiler Dysfunktionen beim Mann. Es wird in die Kategorie der PDE-5-Hemmer eingeordnet, welche dazu beitragen, dass die Blutgefäße im Penis entspannt werden. Dadurch kann genug Blut in das Glied strömen, um eine Erektion zu bekommen und für die Dauer des Geschlechtsverkehrs aufrechtzuerhalten. Beachten Sie, dass Spedra nur wirken kann, sofern sexuelle Stimulierung vorliegt.

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4 Filmtabletten50mg29,90 €
4 Filmtabletten100 mg32,90 €
4 Filmtabletten200 mg48,90 €
8 Filmtabletten200 mg85,90 €
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Über

Spedra

Spedra ist ein Medikament zur Behandlung von Erektionsstörungen beim Mann. Eine Vielzahl an Männer leiden an erektilen Dysfunktionen. Dabei ist es dem Mann unmöglich, eine Erektion zu bekommen, oder für die Dauer des Geschlechtsverkehrs aufrechtzuerhalten. Dies kann für Betroffene sehr belastend sein. Um diesem Problem Abhilfe zu verschaffen, können Medikamente wie Spedra eingesetzt werden. Beachten Sie, dass Spedra nicht die Ursache der erektilen Dysfunktion bekämpft, sondern lediglich die Symptome.

Es gibt diverse Ursachen für erektile Dysfunktionen. Sie können körperlicher, psychischer oder medikamentös bedingter Natur sein. In all diesen Bereichen kann Spedra eingesetzt werden. Sollten die Dysfunktionen psychischer Natur sein, wie zum Beispiel bei Unsicherheiten über die eigene sexuelle Potenz oder bei Depressionen, welche mit Potenzstörungen verbunden sind, kann Spedra einen möglichen Teufelskreis durchbrechen. Falls man Medikamente, welche die Potenz negativ beeinflussen, nicht absetzen kann, kann Spedra verwendet werden, um das Sexualleben wieder zu verbessern.

Spedra wird in die Gruppe der PDE5-Hemmer eingeordnet. Dies bedeutet, dass es ein Enzym hemmt, welches in der Muskulatur des Penis und in der Lunge vorhanden ist. Dadurch werden die Blutgefäße im Penis erweitert. Durch die verbesserte Durchblutung kann der Penis anschwellen, was zu einer Erektion führt. Spedra kann jedoch nur wirken, sofern sexuelle Stimulierung erfolgt. Ist dies der Fall, führt Spedra dazu, dass sich die Blutgefäße im Penis entspannen können, wodurch die Durchblutung unterstützt wird.

Wirkstoff

Der aktive Wirkstoff in Spedra ist Avanafil, wobei pro Tablette 100 mg des Wirkstoffes enthalten sind. Neben dem aktiven Wirkstoff sind weitere Inhaltsstoffe enthalten, nämlich Mannitol, Fumarsäure, Hyprolose, niedersubstituierte Hyprolose, Calciumcarbonat, Magnesium stearat sowie Eisen(III)-oxidhydrat, gelb.

Anders als andere Mittel zur Potenzsteigerung enthält Spedra weder Laktose noch Saccharose, was den Einsatz für Männer mit einer Laktoseintoleranz oder einer schweren Zuckerkrankheit ermöglicht.

Dosierung

Spedra ist ein Bedarfsmedikament und wird daher vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen, jeweils eine Tablette ca. 15-30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr. Nehmen Sie das Medikament auf leeren Magen ein, da die gleichzeitige Nahrungsaufnahme die Wirkung verzögern kann. Grundsätzlich sollte Spedra nicht mehr als einmal pro 24 Stunden eingenommen werden.

Besprechen Sie Ihre individuelle Dosierung stets mit einem Arzt. Die Dosierung kann auf maximal zwei Tabletten pro Tag eingesetzt werden, je nach Stärke der Tabletten. Erhöhen Sie Ihre Dosierung jedoch niemals individuell und ohne ärztlichen Rat und Aufsicht.

Nebenwirkungen

Wie bei jedem anderen Medikament kann es auch bei Spedra zu Nebenwirkungen kommen. Diese müssen jedoch nicht bei allen Patienten auftreten und klingen in der Regel rasch wieder ab. Sollten Sie jedoch über eine Weile bestehen bleiben, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Falls Sie eine Dauererektion haben, die länger als vier Stunden andauert, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt, um Folgeschäden vermeiden zu können.

Die häufigsten Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, eine verstopfte Nase sowie Hitzegefühl.

Gelegentlich können Schwindel, Schläfrigkeit, Rückenschmerzen, Müdigkeit, Hitzewallungen, Atemlosigkeit bei Anstrengung, Übelkeit, Verdauungsstörungen oder verschwommenes Sehen auftreten.

Selten kann es zu Schlafstörungen, Gicht, Brustschmerzen, Ruhelosigkeit, Mundtrockenheit, Ausschlag, Durchfall, Harndrang, Blut im Urin sowie grippeähnlichen Symptomen kommen.

Fragen & Antworten

Wer sollte Spedra nicht einnehmen?

Nehmen Sie Spedra niemals ein, sofern Sie allergisch auf einen der Inhaltsstoffe reagieren.

Ebenfalls dürfen Sie Spedra nicht einnehmen, sofern Sie Medikamente gegen HIV oder Pilzinfektionen einnehmen, ein Herzleiden haben, in den letzten sechs Monaten einen Schlaganfall oder Herzinfarkt erlitten haben, einen unregelmäßigen Herzschlag haben, an schweren Leber- oder Nierenproblemen oder an Blutdruckproblemen leiden.

Falls Sie eine der folgenden Krankheiten haben, besprechen Sie sich mit einem Arzt, ehe Sie Spedra einnehmen: Bei einer Krankheit, die die Form des Penis verändert, bei einem akuten Magengeschwür oder bei einer Blutgerinnungsstörung.

Das Medikament ist nicht für Jugendliche unter 18 Jahren geeignet.

Ist Spedra rezeptpflichtig?

Ja. Spedra sollte nicht ohne Konsultation mit einem Arzt eingenommen werden.

Erektionsstörungen beim Mann können diverse Ursachen haben, deshalb ist es essentiell, diese mit einem Arzt zu besprechen. Sofern diese Ursachen ermittelt werden und ein Arzt den Einsatz von Spedra für geeignet hält, wird ein Rezept ausgestellt. Dies geschieht auch mit einer Risikoabwägung, falls gewisse Grunderkrankungen vorliegen. Für die Ausstellung eines Rezeptes können Sie unseren Online-Fragebogen ausfüllen. Gegebenenfalls wird Ihnen einer unserer Ärzte ein Rezept ausstellen.

Beeinträchtigt Spedra meine Reaktionsfähigkeit?

Spedra kann unter Umständen Ihre Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen. Dies gilt vor allem dann, wenn die Einnahme in Kombination mit Alkohol erfolgt, oder bei einer höheren Dosierung. In diesem Fall sollten Sie keine schweren Maschinen bedienen und auf das Autofahren verzichten.

Der Genuss von Alkohol kann die Fähigkeit, eine Erektion zu erreichen, vermindern. Um eine volle Wirksamkeit des Medikaments zu erreichen, sollten Sie daher in den Stunden vor der Anwendung auf Alkohol verzichten.

Kann ich Spedra mit anderen Medikamenten kombinieren?

Die Einnahme verschiedener Medikamente kann stets zu unerwünschten Interaktionen und Wechselwirkungen führen. Gewisse Medikamente können die Wirksamkeit von Spedra negativ beeinflussen, und umgekehrt. Andere Medikamente können in der Kombination mit Spedra gar zu gefährlichen Nebenwirkungen führen. Kombinieren Sie Spedra nicht mit HIV-Medikamenten oder Medikamenten zur Pilzbehandlung.

Verzichten Sie während der Einnahme von Spedra außerdem auf Grapefruit und grapefruithaltige Lebensmittel.

Was geschieht bei einer Überdosierung?

Falls Sie versehentlich zu viel Spedra eingenommen haben, kann es zu Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Hitzegefühl oder einer verstopften Nase führen, sowie zu schmerzhaften Erektionen. Setzen Sie sich in diesem Fall umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

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