Blutdrucksenker - welche gibt es und wie wirken sie?

Hypertonie: Tipps zur Behandlung & Fakten

Um die 20 bis 30 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Bluthochdruck. Bei den Senioren zwischen 70 - 79 Jahren sind es bereits Drei von Vier, die von altersbedingtem Bluthochdruck betroffen sind. Leider erfahren viele Betroffene keine Symptome, daher bleibt der hohe Blutdruck unbehandelt. Wenn arterielle Hypertonie nicht behandelt wird, dann drohen ernsthafte Folgen für die Gesundheit. Antihypertensiva oder Blutdrucksenker sind Medikamente, die zur Senkung von Bluthochdruck oder arterieller Hypertension eingesetzt werden.

Generell werden alle Medikamente, die zur Behandlung von Bluthochdruck eingenommen werden, als Blutdrucksenker bezeichnet. Erfahren Sie hier alles über die verschiedenen Blutdrucksenker und wie sie wirken.

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Was ist Bluthochdruck?

Wenn der Druck in den Arterien, die vom Blut durchflossen werden, ansteigt, dann spricht man von arterieller Hypertonie oder Bluthochdruck. Er wird in der Einheit Millimeter per Quecksilbersäule gemessen. Liegt der Blutdruck über einem oberen Wert (systolischer Wert) von 140 mmHg und einem unteren Wert (diastolischer Wert) von 90 mmHg, ist der Blutdruck hoch. Dann muss das Herz stärker und schneller schlagen, was die Gefäße und den Herzmuskel überansprucht sowie schädigt. Durch diese mechanische Belastung und die darauf folgenden Gefäßveränderungen in Kombination mit einem ungesunden Lebensstil (schlechte Ernährung, Medikamente, Stress und mangelnde Bewegung) wird die nachhaltige Schädigung von arterieller Gefäßwand und Herzkranzgefäßen verursacht.


Ursachen für Hypertonie

Die Ursachen für Bluthochdruck können vielfältig sein, doch Stress, Sorgen, Übergewicht, ungesunde Ernährung, Alkohol und ein ungesunder Lebensstil stellen hohe Risikofaktoren dar.

Unbehandelte Hypertonie führt häufig zu Folgeerkrankungen, wie schwere Herzerkrankungen, Diabetes und Schlaganfall. Erhöhter Blutdruck bleibt oft symptomlos, daher kann er oft nicht rechtzeitig behandelt werden. Es ist wichtig den Blutdruck zu kontrollieren, da es eine Menge effektiver Blutdrucksenker gibt, durch die Sie Ihre Hypertonie in den Griff bekommen können.


Was sind Blutdrucksenker?

Medikamente der verschiedensten Wirkweise werden als Blutdrucksenker oder Antihypertensiva bezeichnet. Zur Behandlung werden die folgenden Arzneimittel je nach Schweregrad der Hypertonie in der Regel kombiniert:

  • Diuretika
  • Alphablocker
  • Betablocker
  • Kalzium-Antagonisten
  • ACE-Hemmer
  • AT?-Rezeptor-Antagonisten (Sartane)
     

Natürliche Blutdrucksenker

Bei hohem Blutdruck ist es nötig, die Lebensgewohnheiten umzustellen und gesünder zu leben. Folgende Maßnahmen sollten in Betracht gezogen werden:

  • Ausreichend Bewegung*
  • Entspannung und Ruhepausen
  • Einschränkung: Rauchen und Alkohol trinken
  • Umstellung der Ernährung: Kaffee im Übermaß, süße, fetthaltige und frittierte Speisen meiden
  • Gewichtsreduzierung (Bauchansatz oder Übergewicht)

* Ihr behandelnder Arzt kann Sie zu den für Sie geeigneten Sportarten beraten. Ausdauersportarten wie Joggen, Walken, Fahrradfahren, Rudern oder Schwimmen sind favorisierte Aktivitäten, die bei Hypertonie betrieben werden sollten. Die regelmäßige Praktizierung sollte mehrmals pro Woche für ungefähr eine Stunde pro Sporteinheit stattfinden. Dabei sollte jeder auf seine eigenen Grenzen achten und es nicht übertreiben, um das Herz nicht zu sehr zu belasten. Tägliches Spazierengehen und der Aufenthalt in der Natur können ebenfalls eine hilfreiche Maßnahme darstellen.
 

Welche Blutdrucksenker gibt es?

Das Ziel der Einnahme von Blutdrucksenkern ist die dauerhafte Senkung des zu hohen Blutdrucks, um Herz und Gefäße zu entlasten.


Diuretika

Diuretika sind harntreibende Medikamente, die zur Entwässerung des Körpers eingesetzt werden. Daher werden sie auch als Wassertabletten bezeichnet. Sie helfen der Niere bei der Ausscheidung von Wasser und Salz, indem sie die Ausschwemmung von Urin durch verstärkte Harnbildung bewirken. Es findet auch eine Abnahme der Blutflüssigkeitsmenge statt.

Wassertabletten senken den Blutdruck zum einen, weil sie eine Menge an Körperflüssigkeit reduzieren und zum anderen, weil sie langfristig die gefäßverengenden Rezeptoren (Andockstellen) blockieren. Die Einnahme von pharmazeutischen Diuretika steht unter ärztlicher Kontrolle, da sich die Werte des Natrium- und Kalium-Haushaltes ungünstig verändern können.

Pharmazeutische Diuretika weisen, wie alle Medikamente, gewisse Nebenwirkungen auf. Es kann möglicherweise zu folgenden Beschwerden kommen: Körperliche Austrocknung, Elektrolytmangel, häufiger Harndrang, Mundtrockenheit, Durstgefühl, erhöhte Thromboseneigung, niedriger Blutdruck und Schwindel. Daher werden diese Medikamente unter Anleitung eingenommen.


Wirkstoff Diuretika

Es gibt verschiedene Diuretika, die je nach Einsatzgebiet variieren. Im Falle der Hypertonie werden Thiaziddiuretika empfohlen:

  • Hydrochlorothiazid (HCT)
  • Indapamid
     

Alphablocker

Alphablocker sind blutdrucksenkende und gefäßerweiternde Substanzen aus der Wirkstoffgruppe der Blutdrucksenker und Adrenozeptor-Antagonisten. Sie fungieren als Antagonisten (Gegenspieler) von Alpha1- und Alpha2-Adrenozeptoren. Sie unterbinden die Wirkung der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin. Alphablocker werden zur symptomatischen Behandlung bei hohem Blutdruck, erektiler Dysfunktion und der gutartigen Prostatavergrößerung eingesetzt.

Folgende Nebenwirkungen können auftreten: Schwindel, Benommenheit, Sehstörungen, Müdigkeit und Kopfschmerzen.
 

Wirkstoff Alphablocker

  • Prazosin
  • Doxazosin
  • Urapidil
     

Betablocker

Betablocker sind bei Hypertonie lebenswichtig, da sie den Herzschlag verlangsamen. Wie es der Name bereits sagt, blockieren die Betablocker sogenannte Beta-Adrenozeptoren. Dies bewirkt die Hemmung der Stresshormone Noradrenalin und Adrenalin. Auf diese Weise werden Blutdruck sowie Herzfrequenz gesenkt und somit das Herz entlastet.

Eingesetzt werden Betablocker zur Behandlung von Hypertonie, diverser Herzkrankheiten, Schilddrüsenüberfunktion, Tumoren des Nebennierenmarkes, Glaukom und zur Migräneprophylaxe.

Während die Beta-Adrenozeptoren die Herzleistung und den Blutdruck beeinflussen, wirken Beta-2-Adrenozeptoren kontrahierend auf die glatte Muskulatur der Gebärmutter, Blutgefäße und Bronchien. Aus diesem Grund werden Beta-2-Adrenozeptoren nicht bei Asthma Bronchiale eingesetzt und der Arzt wird ein anderes Medikament verordnen. Die Einnahme ist bei chronischem Raucherhusten möglich, muss jedoch mit einem Arzt abgesprochen werden. Wichtig ist, dass die Betablocker regelmäßig eingenommen werden.
 

Die Nebenwirkungen können Folgende sein:

  • Verlangsamung der Herzfrequenz
  • Verengung der Bronchien
  • Niedriger Blutdruck
  • Schlafstörungen
  • Abgeschlagenheit
  • Schwindel
  • Begünstigung von Diabetes
  • Beeinflussung des Zuckerstoffwechsels
  • Bestehende Durchblutungsstörungen können zunehmen (kalte Hände und Füße)
  • Erektile Dysfunktion (Erektionsstörungen)

Es können Wechselwirkungen mit Arzneimitteln, wie zum Beispiel mit PDE-5-Hemmern (Viagra, Cialis, Spedra und Levitra) auftreten.
 

Wirkstoff Betablocker

  • Metoprolol
  • Bisoprolol
     

Kalzium-Antagonisten

Die Kalziumkanal - Antagonisten oder Kalzium-Antagonisten hemmen das Einströmen von Kalzium - Ionen in die Muskelzellen des Herzens und der Gefäße. Dies entspannt die Muskeln und es kommt zur Erweiterung der Blutgefäße sowie zur besseren Sauerstoffversorgung des Herzens. Außerdem schlägt dadurch der Herzmuskel weniger häufig, was eine enorme Entlastung des Herzens darstellt. Diese Maßnahme bewirkt automatisch die Senkung des Blutdrucks.

Sie haben eine langsame Wirkungsweise und werden daher in der Regel nur einmal pro Tag eingenommen. Die Nebenwirkungen können Folgende sein: Wasseransammlungen, geröteter Kopf, Hitzewallungen, Hautausschlag, Schwellung der Beine, langsamer Herzschlag und allergische Reaktionen.


Warum ist Kalzium schlecht?

Kalzium ist ein Mineral und lebenswichtiger Nährstofflieferant, der auf die Knochen einwirkt und viele weitere Aufgaben erfüllt. Kalzium fungiert zum Beispiel als Botenstoff zwischen den Körperzellen. Es nutzt spezielle Kanäle um in und aus einer Zelle zu gelangen. Tritt er aus einer Gefäß- oder Muskelzelle wieder aus, verursacht dies eine Verengung der Gefäße oder Muskeln. Der Herzmuskel, in den Kalzium einströmt, kontrahiert und der Blutdruck steigt. Außerdem ist Kalzium am Erregungszustand des Herzens beteiligt, daher beginnt es schneller zu schlagen, wenn Kalzium einströmt.


Wirkstoff Kalzium-Antagonisten

Es gibt 3 verschiedene Typen, die nach ihren Bindungsstellen am Kalziumkanal unterschieden werden: Dihydropyridine, Phenylalkylamine und Benzothiazepine. Unter diesen gibt es folgenden Wirkstoffe

  • Nitrendipin
  • Amlodipin
  • Verapamil
  • Diltiazem


ACE-Hemmer und AT-II-Antagonisten

Diese Blutdrucksenker wirken gefäßerweiternd und senken damit den Gefäßwiderstand. Sie binden an den Subtyp 1 der Andockstellen (Rezeptoren) des Peptidhormons Angiotensin und hemmen dadurch das Angiotensin-konvertierende Enzym, das für die Aufrechterhaltung des Blutdrucks und die Regelung des Wasser-Elektrolyt-Haushaltes zuständig ist. Das Enzym wird auf Englisch “Angiotensin Converting Enzyme” oder ACE genannt. Die ACE-Hemmer hemmen durch den gerade beschriebenen Prozess die Freisetzung der blutdrucksteigernden Stresshormone oder Katecholamine Noradrenalin und Adrenalin. Sie verzögern außerdem eine weitere Schädigung der Niere im Fall von Diabetes.

AT?-Antagonisten sind eine Weiterentwicklung der ACE-Hemmer. Die AT-II-Antagonisten sind generell besser verträglich und werden dann verschrieben, wenn die ACE-Hemmer beim Patienten zu viele Nebenwirkungen verursachen.

Die Nebenwirkungen sind die Folgenden: Niedriger Blutdruck, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Reizhusten, Hautausschlag mit oder ohne Juckreiz, erhöhter Kaliumspiegel, Verdauungsstörungen und Muskelschmerzen.
 

Verwendete Wirkstoffe:

  • Ramipril
  • Lisinopril


AT1-Rezeptor-Antagonisten (Sartane)

AT1-Rezeptor Antagonisten werden auch Sartane genannt. Angiotensin-Rezeptor-Blocker werden dann eingesetzt, wenn Patienten durch die ACE-Hemmer Einnahme unter trockenem Reizhusten leiden. Außerdem schützen sie die Niere vor Schäden, wenn die betroffene Person unter Diabetes leidet.

Sartane blockieren Rezeptoren mit der Bezeichnung Angiotensin-II-Rezeptor Subtyp 1.  Angiotensin II zieht die Gefäße zusammen und bindet sich an AT1-Rezeptoren, was Bluthochdruck verursacht. Dies wird durch Sartane blockiert, da sie an den AT1-Rezeptor binden und eine antihypertensive Wirkung erzeugen. Sie unterdrücken die Plasma-Aldosteron-Konzentration und geben den AT2-Rezeptoren freien Wirkungsspielraum. Die AT2-Rezeptor haben eine positive Auswirkung auf das Herz und seine Gefäße.

Die Nebenwirkungen sind die Folgenden: Angina-pectoris, Schwindel, Verstopfung, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Hautausschläge, Schlafstörungen, Herzklopfen, Wassereinlagerungen und erhöhter Kalium-und Kreatininspiegel


Wirkstoffe:

  • Losartan
  • Valsartan
  • Candesartan
  • Eprosartan
  • Olmesartan
  • Telmisartan


Renin - Hemmer

Renin-Hemmer wirken blutdrucksenkend, denn sie greifen frühzeitig in die Hormonsynthese von Angiotensin II ein.

Zu den seltenen Nebenwirkungen zählen Hautausschlag und Durchfall.


Wirkstoffe

  • Aliskiren
     

Was tun bei starken Nebenwirkungen der Blutdrucksenker?

Ein Wechsel der Medikation ist möglich, wenn die Nebenwirkungen zu stark sind. Der Arzt entscheidet je nach Symptomen des Patienten, ob er die Dosierung verändert oder Medikamente einer anderen Wirkstoffgruppe verordnet.  


Blutdruckmessgeräte

Um die Wirksamkeit der Antihypertensiva zu überprüfen, sollten Sie sich ein handelsübliches Blutdruckmessgerät kaufen, um den Überblick über Ihre Werte zu behalten. Achten Sie beim Kauf zum Beispiel auf das Prüfsiegel der Deutschen Bluthochdruckliga oder folgen Sie den Anweisungen Ihres Arztes oder Apothekers. Die Messgenauigkeit dieser Geräte ist entscheidend. Ein Blutdruckmessgerät bewahrt Sie vor einem Herzinfarkt und dem meist symptomlosen Anstieg des Blutdrucks.
 

Ernährung bei Bluthochdruck

Durch ungesunde Ernährung kann sich Ihr Blutdruck steigern. Es gibt wiederum Nahrungsmittel, die ihn senken können. Die Ernährung ist bei Hypertonie ausschlaggebend. Es ist für jeden Menschen schwer seine Essgewohnheiten zu ändern, doch im Falle von Bluthochdruck ist eine gesunde Lebensweise überaus hilfreich. Die Krankenkassen und Gesundheitsämter bieten aus diesem Grund Seminare und Kochkurse an.
 

Welche Konsumgüter senken den Blutdruck?

  • Wenig Salz verwenden
  • Vollkornprodukte
  • Unverarbeitete Lebensmittel
  • Rohkost
  • Kaltgepresste Öle mit ungesättigten Fettsäuren, wie  z. B. Olivenöl und Rapsöl
  • Frischer Fisch (achten Sie auf die Herkunft), leicht angebraten bis roh
  • Wenig Fleisch
  • Wasser und ungesüßte Kräuter- sowie Früchtetees
  • Verwendung frischer Kräuter, wie Dill, Kresse, Petersilie, Basilikum
  • Täglich gedämpftes oder rohes Gemüse
  • Mehrere Einheiten Obst pro Tag
     
Inhaltsstoff In folgender Nahrung enthalten
Folsäure, Folat oder Vitamin B9 Eigelb, Leber, Getreidekeime, Orangen, Hefen, Hülsefrüchte (Erbsen, Linsen, Kichererbsen und Sojabohnen), grünem Blattgemüse, Salat, Tomaten, Spargel, Kohl
Omega-3-Fettsäuren Fischöl aus Makrele, Lachs, Hering und Thunfisch, Chia, Leinsamen und Walnüsse (Beim Erhitzen gehen diese Wirkstoffe verloren)
Magnesium Brokkoli, Kartoffeln, Weizenkleie, Vollkornprodukte (auch Vollkornreis), Hülsenfrüchte, Sonnenblumenkerne (natur), Nüsse, Petersilie
Vitamin D Hering, Austern, Lachs, Thunfisch und Sonneneinstrahlung (wenn möglich, dann täglich mindestens 20-30 Minuten)
Resveratrol (Sekundärer Pflanzenstoff, schützt die Körperzellen) Pflaumen, Erdnüsse, rote Trauben mit Kernen, Himbeeren und Maulbeeren
L-Arginin (Aminosäure) Kürbiskerne, Mandeln, Erdnüsse, Weizenkeime, Garnelen, Rindfleisch, Sojabohnen, Meeresfisch (auf Herkunft und Qualität achten) und Geflügel


Welche Konsumgüter erhöhen den Blutdruck?

  • Erhöhter Salzkonsum
  • Fertiggerichte
  • Zuckerreiches Essen, wie Backwaren und Süßigkeiten
  • Zuckerhaltige Getränke
  • Alkohol
  • Kaffee und Schwarztee
  • Frittiertes Essen
  • Fettiges, deftiges Essen
  • Fisch und Fleisch geräuchert
  • Viele Wurstwaren und Fleisch
  • Fast Food
     

Pflanzliche Diuretika

  • Goldrute (Solidago virgaurea):
    Das harntreibende Kraut wird in Teeform und in pflanzlichen Kombinationspräparaten angeboten. Das natürliche Diuretikum für Niere und Blase wirkt entzündungshemmend, entkrampfend, schmerzstillend und harntreibend. Es ist mit dem Arzt zu besprechen, ob sie eingenommen werden kann, ohne dabei mit den verordneten Medikamenten in Wechselwirkung zu treten.
  • Brennnessel (Urtica dioica L.):
    Die Pflanze fördert die Harn- und die Harnsäureausscheidung. Sie wird zur Therapie von entzündlichen Harnwegserkrankungen, Rheuma, Gicht, Gelenkerkrankungen, Leber- und Gallenbeschwerden eingesetzt. Auch hier sollte die Einnahme mit dem Arzt abgesprochen werden.

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