Cialis und Alkohol - wieviel Alkohol darf ich bei der Einnahme von Cialis trinken?

Cialis und Alkohol - wieviel Alkohol darf ich bei der Einnahme von Cialis trinken

Eine ausführliche Beschreibung

Grundsätzlich gilt, dass das Potenzmittel Cialis und Alkohol nicht gleichzeitig eingenommen werden sollten. Wer jedoch die Situation erlebt hat, in der man sich gerade einen romantischen Abend mit der Partnerin machen möchte und das ohne zusammen anzustoßen, der denkt sich wahrscheinlich: ” Da fehlt doch ein nettes Glas Wein zur Entspannung”.

Es scheint für viele Männer ein Problem darzustellen, dass sie nicht wissen, ob und wieviel Alkohol sie zusammen mit Cialis trinken können. Schließlich ist Alkohol ein Stimmungsmacher, denn so kommt erst richtig romantische Stimmung auf. Daher ist ein Glas Wein, Sekt oder Bier sicherlich tolerierbar. Experten schätzen, dass es bei Männern ab durchschnittlich 0,6 Promille schwerer wird, eine stabile Erektion zu bekommen, wobei dies individuell variieren kann. Auch ein Potenzmittel wie Cialis kann in solch einem Moment eventuell nicht mehr zuverlässig wirken.

Wir beantworten Ihnen gerne die Frage wieviel Alkohol Sie mit Cialis trinken dürfen und informieren Sie über alles Wichtige zum Thema Cialis und Alkohol.

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Woher kommt meine Erektionsstörung?

Zunächst einmal sollte geklärt werden, warum Sie Cialis einnehmen oder warum sie Erektionsstörungen haben. Viele Männer denken, dass die erektile Dysfunktion (ED) entsteht, weil sie Versagensangst oder Stress haben. Dazu haben viele Betroffene diese Probleme, wenn sie zu viel Alkohol oder Drogen konsumiert haben, was zwar möglich aber eventuell nicht die Hauptursache ist.

Sie sollten bei oft auftretenden Erektionsstörungen zum Arzt gehen, da die Ursache bekannt sein sollte, um die Störung zu behandeln. Es kann sich auch um eine Kombination mehrerer Ursachen handeln. Erektionsstörungen können Vorbote einer schweren Krankheit sein oder eine andere organische sowie psychische Ursache haben:

  • Vaskuläre Probleme: Wenn die Blutgefäße, die zum Penis führen, defekt oder teilweise zu sind, dann hat dieser Mann in den nächsten vier bis acht Jahren einen Schlaganfall. Potenzmittel sind in diesem Fall wahrscheinlich unwirksam.
  • Psychische Ursachen: Wenn der Betroffene einer ED nachts im Schlaf oder morgens beim Aufwachen eine Erektion hat, dann ist die Ursache nicht organisch, sondern psychisch. Depression, Stress, Versagensangst, Komplexe, Kindesmisshandlung, Vergewaltigung oder eine Psychose könnten die Ursache sein.
  • Durchblutungsstörungen tragen stark zur ED bei. Je nach Ursache dieser Störung können die Potenzmittel eventuell nicht richtig wirken.
  • Beckenbodenmuskeln: Der Muskeltonus lässt mit den Jahren nach und durch Beckenbodentraining können die Beckenbodenmuskeln wieder für eine harte und anhaltende Erektion sorgen. Auch in diesem Fall wirkt Cialis eventuell nicht.
  • Penisverkrümmung: Dies kann nur der Arzt feststellen.
  • Defekte Nervenübertragung: Sind die Nerven durch zum Beispiel eine Stoffwechselkrankheit wie Diabetes oder eine Prostata-Operation geschädigt, dann kann das Gehirn dem Penis möglicherweise nicht die Information geben, dass er eine Erektion kriegen soll. In diesem Fall wirken keine Potenzmittel.
  • Probleme mit der Prostata: Bei einer Entzündung oder Vergrößerung der Prostata


Was ist Cialis?

Der Cialis Wirkstoff gehört zur Gruppe der Phosphodiesterase-5-Inhibitoren (PDE-5-Hemmer). Er kurbelt beim Mann die Durchblutung im Genitalbereich an, entspannt Muskeln und Gefäße in den Schwellkörpern des Penis, was eine Erektion begünstigt. Der in Cialis verwendete Wirkstoff Tadalafil hemmt das Enzym PDE-5 (Phosphodiesterase-5-Inhibitoren) das für den vorzeitigen Abbruch einer Erektion zuständig ist, indem es den Botenstoff cGMP (cyclo-Guanosinmonophosphat) abbaut. Wenn der Mann sexuell erregt ist, dann wird Stickstoffmonoxid in Unmengen produziert, wodurch cGMP ausgeschüttet wird. Das cGMP entspannt die glatte Muskulatur und erweitert die Gefäße, wodurch er Bluteinstrom im Penis verstärkt wird und die Erektion entsteht sowie bestehen bleibt.

Tadalafil bewirkt eine hohe Konzentration des Botenstoffes cGMP. Dieser Botenstoff wird jedoch nur dann aktiviert, wenn der Mann sexuell erregt ist. Der Mann bekommt eine stabile Erektion, die in einem Zeitraum von 36 Stunden immer wieder aktiviert werden kann. In dieser Zeit kann der Mann mehrere Orgasmen bekommen. PDE-5-Hemmer sind Cialis, Viagra, Levitra und Spedra. Sie haben alle die gleiche Wirkweise. Doch nur Cialis wirkt über diesen langen Zeitraum, aber nur dann, wenn der Mann sexuell erregt ist.

Zur Behandlung der erektilen Dysfunktion und dem gutartigen Prostatavergrößerung (benignen Prostatasyndrom) kann Cialis in niedriger Dosierung täglich eingenommen werden. Es ist möglich, dass nach einer gewissen Zeit der Einnahme, die vom Arzt bestimmt wird, die Erektion wieder auf natürliche Weise, ganz ohne Potenzmittel, eintritt.

Cialis wirkt am besten nach einem Essen, welches Ihren Magen nicht vollständig überfordert. Wenn Tadalafil zum Essen eingenommen wird, verzögert sich die Wirkung jedoch nicht, wie es bei Viagra der Fall ist. Es sollte mit ausreichend Wasser eingenommen werden.

Es wirkt nicht, wenn nach einer OP die Nervenübertragung im Geschlechtsbereich stark beeinträchtigt ist. Cialis ist nicht einzunehmen bei stark niedrigem Blutdruck, nach kürzlichem Herzinfarkt oder Schlaganfall. Bei Sehverlust durch einen Gefäßverschluss am Auge darf der PDE-5-Hemmer ebenfalls nicht eingenommen werden. Bei Medikamenten wie Nitraten darf es nicht verwendet werden.
 

Die Nebenwirkungen von Cialis

Diese Nebenwirkungen beziehen sich auf alle Potenzmittel aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer, wie zum Beispiel Viagra.

  • Kopfschmerzen
  • Verstopfte Nase
  • Gerötete Gesichtshaut
  • Hitzewallungen
  • Magen-Darmprobleme, wie Sodbrennen, Übelkeit und Bauchschmerzen
  • Muskel- und Gliederschmerzen
  • Niedriger Blutdruck
  • Herzklopfen
  • Atemnot
  • Krämpfe
  • Sehstörungen

In sehr seltenen Fällen kommt es bei Cialis zu Nesselsucht, Hörstörungen, Taubheit, Ohnmacht, vorübergehenden Gedächtnisverlust und Schwellungen der Augenlider. Meiden Sie bei der Einnahme Grapefruitsaft, da dieser die Wirkung verringern kann.
 

Cialis ist besser verträglich als Sildenafil

Bei einem Vergleichstest mit Sildenafil (Viagra und Viagra Generika) überwog die bessere Verträglichkeit von Tadalafil (Cialis und Cialis Generika). Die häufigste Nebenwirkung der PDE-5-Hemmer sind Kopfschmerzen. Diese traten in einer Studie von Lilly Pharma nur bei 14 % der Männer auf. Über Magen-Darm-Beschwerden klagten lediglich 10 %. Das besonders störende Sodbrennen als Begleiterscheinung von Sildenafil fiel bei Tadalafil weg. Bei 5 % wurden eine verstopfte Nase, gerötete Gesichtshaut sowie Muskel- und Gliederschmerzen festgestellt. Farbsehstörungen, die häufig bei Sildenafil auftreten, treten mit einem Schnitt von 0,1 % so gut wie kaum auf.  

Der Wirkstoff Tadalafil wurde nach Sildenafil entwickelt. Mit der veränderten Wirkstoff-Formel von Tadalafil ist eine Einwirkung auf das Enzym PDE-5, das für den Abbruch einer Erektion verantwortlich ist, um ein Vielfaches stärker. Bei Studien im Bereich der Spermatogenese wurden keine Veränderung der Werte von Testosteron, dem Follikel stimulierendem Hormon oder einer Einschränkung der Fruchtbarkeit festgestellt.


Wie wirkt Alkohol?

Die Wirkweise von Alkohol hat zwei verschiedene Effekte. Alkohol weitet die Gefäße und fördert die Durchblutung. Daher wirkt er in geringen Mengen anregend, stressreduzierend und entspannend. In diesem Stadium fördert Alkohol die Erektionsfähigkeit sehr gut, insofern den Erektionsproblemen keine körperliche Ursache zugrunde liegt. Bis etwa 0,5-0,6 Promille befinden sich Männer in dieser Phase der Alkoholwirkung.

Ab einer gewissen Menge wirkt Alkohol als Neurotoxin und betäubt das Nervensystem. Die Reizübertragung der Nervenzellen über die Nervenbahnen wird schlechter, je mehr Alkohol konsumiert wird. Die entspannende Wirkung von Alkohol ist jedenfalls ab ungefähr 0,8 Promille nicht mehr gegeben. Damit ändert sich meist auch das Verhalten vieler Menschen. Die Konzentration lässt nach. Sexuelle Reize können nicht mehr weitergegeben werden, was bedeutet, dass keine stabile Erektion zustande kommen kann.

Wenn die Reizübertragung in den Nervenbahnen zum Beispiel durch Alkohol blockiert ist, dann kann ein PDE-5-Hemmer wie Cialis keine Abhilfe schaffen. Es werden durch Cialis zwar Botenstoffe aktiviert, die die Durchblutung ankurbeln und die Muskulatur für die Erektion entspannen, aber diese Botenstoffe werden nicht über die Nervenbahnen übertragen.


Wo liegt die Grenze bei Alkohol und Cialis?

Es kommt individuell darauf an, wie die Person auf Alkohol reagiert. Im Schnitt sollten etwa 0,5 bis 0,6 Promille nicht überschritten werden, um den positiven Effekt von Alkohol und die volle Wirkung von Cialis zu bekommen.


Wie wird Alkohol genau abgebaut

Alkohol wird über die Magen-Darm-Schleimhaut des Dünndarms und Magens aufgenommen und gelangt dann in die Leber, wo er durch das Enzym Alkoholdehydrogenase (ADH) zu Acetaldehyd umgewandelt wird. Acetaldehyd ist somit ein Zwischenprodukt, das beim Abbau von Ethanol entsteht und neben anderen Substanzen für den “Kater verantwortlich ist.


Cialis und Alkohol

Laut dem Hersteller Lilly Pharma kann Alkoholkonsum die Erektionsfähigkeit beeinträchtigen, weil er den Blutdruck senkt. Dadurch kann Schwindelgefühl und leichte Übelkeit entstehen. Aus diesem Grund sollte übermäßiges Trinken (ein Blutalkoholspiegel von 0,8 ‰ und mehr) nicht zusammen mit einem PDE-5-Hemmer, der ebenfalls leicht den Blutdruck senkt und dadurch Schwindel verursachen kann, nicht eingenommen werden.

Ein Potenzmittel wie Cialis wirkt nur bei Männern, die keine organische Beeinträchtigung haben, welche eine Entstehung der Erektion behindert. Cialis erweitert die Blutgefäße und so kann bei sexueller Erregung mehr Blut in den Penis fließen. Blut hat die Aufgabe Substanzen zu transportieren. Der durch Cialis angeregte Blutfluss transportiert nun beispielsweise auch Alkohol. Alkohol mit seiner enthemmenden Wirkung sorgt seinerseits für die Beseitigung psychischer Ursachen wie Komplexen oder Versagensangst. Nun stellt sich jedoch die Frage, wie die beiden Stoffe sich vertragen.
 

Die Cialis - Alkohol - Kombination kann hat folgende Effekte:

  • Bis zu einem Alkoholwert von 0,5 Promille ist die Kombination von Cialis und Alkohol mit einem positiven Effekt verbunden. Beispielsweise sind 500 ml Bier sowie 250 ml Wein 0,4 Promille, wenn man von einem Mann, der um die 70 kg wiegt, ausgeht.
  • Bei einem Promillewert von 0,8 Promille und mehr wird Cialis eventuell unwirksam, da die Reizübertragung bei sexueller Erregung nicht mehr funktioniert. Der Mann würde wahrscheinlich mit oder ohne Tadalafil keine stabile Erektion bekommen. Dies hängt jedoch individuell von Tagesform, Gewicht, Gesundheit und psychologischen Faktoren ab.
  • Die Nebenwirkungen des Potenzmittels könnten sich bei übertriebenem Alkoholkonsum verstärken. Vor allem Schwindel, Abgeschlagenheit, Hitzewallungen, Magen-Darm-Probleme und Kopfschmerzen können sich äußern. Auch seltenere Nebenwirkungen wie Blutdruckveränderungen und Herz-Kreislauf-Probleme können sich unter Umständen verstärken.
  • Sowohl Alkohol als auch Cialis werden in der Leber abgebaut. Wenn diese gleichzeitig mit der Umwandlung beider Substanzen beschäftigt ist, dann bleiben die Stoffe länger im Körper.
  • Die Wechselwirkung von Medikamenten wie Blutdrucksenkern, Psychopharmaka, Herzmitteln zusammen mit Alkohol und Potenzmitteln wie Cialis kann sehr gefährlich für die Gesundheit werden. Davon kann nur abgeraten werden.


Volle Wirkung von Cialis ohne Alkohol

Wie es bereits vom Hersteller angegeben wird, erzielen Sie die bestmögliche Wirkung von Cialis, wenn Sie zuvor ausgeruht sind, den Magen nicht mit schwerem Essen überladen haben und wenn Sie keinen Alkohol trinken. Alle Pharmazeutika erfüllen die erzielte Wirkung, wenn sich kein Alkohol im Blutkreislauf befindet.

Im Gegensatz zu Viagra mit dem Wirkstoff Sildenafil wird bei Tadalafil nicht die Wirkung verzögert, wenn es während des Essens eingenommen wird. Mit ausreichend Wasser sollte maximal eine Tablette eingenommen werden.
Es gibt 10 mg Tadalafil und 20 mg Tadalafil pro Tablette. Beginner starten mit 10 mg, doch wenn die Wirkung nicht vollständig eintrifft, dann sollten sie auf 20 mg wechseln. Innerhalb von 36 Stunden wirkt Cialis immer dann, wenn der Mann sexuell erregt ist. Wer mit Tadalafil 20 mg zu starke Nebenwirkungen erfährt, der sollte es mit 10 mg probieren.

Wenn Sie vor, während und nach der Einnahme keinen Alkohol zu sich nehmen, dann wirkt Cialis zuverlässig, insofern kein anderer körperlicher Schaden vorliegt.

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