Nebenwirkungen von Viagra

Nebenwirkungen von Viagra

Welche gibt es?

Auch wenn Viagra ein sehr beliebtes und vorteilhaftes Medikament für Männer ist, hat es dennoch Nebenwirkungen. Manche können geringfügig sein und nach erneuter Anwendung weggehen, während andere einer medizinischen Behandlung bedürfen. Nebenwirkungen, von denen nach der Verwendung dieses Medikaments am häufigsten berichtet wurde, sind Hautausschläge, Schwindel, Übelkeit, Rückenschmerzen, Errötung des Gesichts und vermehrtes Schwitzen sowie Fieber. <
 

Kardiovaskuläre Nebenwirkungen

Mehr als 10% der Anwender berichten von einem vermehrten Erröten des Gesichts. Das kommt daher, weil die Blutzirkulation angeregt wird, was sich ungewollt auf andere Bereiche des Körpers auswirken kann. Unübliche Nebenwirkungen, die 0,1-1% aller Anwender betrifft, umfassen unter anderem einen schnelleren Herzschlag, Herzrasen oder Herzrhythmusstörungen und die Regulierung des normalen Blutdruckes. Sehr selten wird von Herzinfarkten und Herztod berichtet.
 

Gastrointestinale Nebenwirkungen 

Bis zu 10% der Anwender berichteten von Magenverstimmungen und bei mehr als 16% der Anwender kam es nach dem Gebrauch von Viagra zu Durchfall. Weniger als 10% der Anwender berichteten von Hämorrhoiden, Sodbrennen, Verstopfung, einem trockenen Mund, Blähungen und Übelkeit. Sehr selten kam es zu einer verringerten taktilen Sensibilität.
 

Muskuläre Nebenwirkungen

Mehr als 10% der Anwender berichteten von Schmerzen in den Gliedmaßen, während es bei weniger als 10% der Anwender zu Episoden von Nerven- und Rückenschmerzen kam. 
 

Nebenwirkungen des Nervensystems

Mehr als 28% der Anwender berichteten nach der Verwendung von Viagra von starken Kopfschmerzen. Mehr als 10% der Patienten berichteten vom Gefühl, Fieber zu haben, von Zittern, Migräne und Schwächegefühl, während weniger als 1% der Patienten an extremer Müdigkeit litt.
 

Visuelle Nebenwirkungen

Nach einem übermäßigen Gebrauch von Viagra litten mehr als 10% der Anwender an Sehstörungen. Zwischen 1-10% der Anwender berichteten von Reizungen in den Augen, verschwommener Sicht, Farbverfälschung, Augenschmerzen bei hellem Licht, erhöhter Blutzufluss zu den Augen und Sehbehinderungen. Weniger als 1% der Anwender berichteten von Augenkrankheiten, Augenschmerzen und Bindehautentzündungen, während weniger als 0,1% der Anwendungen zu Augenschwellungen, grünem Star und retinalen Blutungen führte.
 

Respiratorische Nebenwirkungen  

Mehr als 18% der Viagra-Anwender berichteten von Pharyngitis, während bis zu 10% von Husten, verstopfter Nase und Nasenbluten berichteten. Weniger als 1% der Anwender berichtete von Sinusitis, während weniger als 0,1% von trockener Nase und einem Zuschnüren des Halses berichteten.
 

Nebenwirkungen der Haut

Nächtliches Schwitzen, Haarausfall und Hautausschläge sind als häufig auftretende Nebenwirkungen von Viagra bekannt.
 

Nebenwirkungen des Blutes und Stoffwechsels

Anämie ist, hämatologisch gesehen, die am häufigsten auftretende Nebenwirkung von Viagra. Auf der anderen Seite sind Anlagerungen von Flüssigkeiten und durch Wasser verursachte Blähungen die am häufigsten auftretenden Stoffwechselnebenwirkungen nach der Einnahme von Viagra.
 

Psychologische Nebenwirkungen

Aufgrund der gesteigerten Blutzirkulation kommt es bei vielen Menschen zu Angstzuständen und Schlafverlust. Viagra hat ähnliche Nebenwirkungen wie Koffein oder Energy-Drinks, wodurch Anwender hyperaktiv werden.   
 

Vorsichtsmaßnahmen

Viagra wird auch illegal verkauft und von Männern gelegentlich zum Spaß auf Partys eingenommen. Obwohl Viagra von Pharmaherstellern als Medikament vertrieben wird, missbrauchen es manche. Sie selbst sind jedoch diejenigen, die die meisten Nebenwirkungen zu spüren bekommen. Ein beliebter Irrtum ist, dass Viagra Männern ermöglicht, ein angenehmes Erlebnis länger genießen zu können, was dazu führt, dass Männer „die ganze Nacht können“. Das verleitet Männer dazu, das Medikament zweckwidrig zu verwenden, wobei sie oft zu viel davon nehmen. 

Es ist wichtig zu bedenken, dass eine unnötige Anwendung und Überdosierung ebenfalls das Risiko von Nebenwirkungen erhöht. Bevor Sie ein Medikament verwenden, ist es ratsam, dass Sie sich zunächst von Ihrem Arzt beraten lassen, der Ihre Krankengeschichte kennt und weiß, was für Sie am besten geeignet ist und der Ihnen immer die besten Behandlungsoptionen vorschlagen wird.

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