Was verursacht Bluthochdruck?

Hypertonie: Die schleichende Gefahr

Bluthochdruck ist ein weit verbreitetes Gesundheitsproblem, das weltweit mehr als eine Milliarde Menschen betrifft. Der Blutdruck ist die Kraft, mit der unser Herz Blut durch den ganzen Körper pumpt. Mit der Zeit kommt es bei der Struktur der Blutgefäße zu Veränderungen, die entweder zu einer Vergrößerung oder Verkleinerung des Blutgefäßdurchmessers führen. Bluthochdruck kann zu einer extremen Belastung des Nerven-, Herz- und Nierensystems werden, was das Sterberisiko um das Dreifache erhöhen kann.
 

Die Arten des Bluthochdrucks   

Bluthochdruck kann in zwei Gruppen unterteilt werden – primärer und sekundärer Bluthochdruck. Primärer Bluthochdruck tritt von alleine auf und steht mit anderen Erkrankungen nicht in Verbindung. Er wird auch als essentielle Hypertonie bezeichnet. Sekundärer Bluthochdruck tritt als Konsequenz einer zugrundeliegenden Erkrankung auf. Patienten mit Nieren- oder Herzerkrankungen leiden unnötigerweise auch an Bluthochdruck. Beim sekundären Bluthochdruck löst die Behandlung der zugrundeliegenden Erkrankung auch das Problem des Bluthochdrucks. 

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Veränderungen des Gefäßwiderstands – eine häufige Ursache 

Der Widerstand und Durchmesser der Blutgefäße im Körper wird durch ein komplexes Kontrollsystem aufrechterhalten. Durch Nervensignale, Proteine und Hormone werden diese vaskulären Eigenschaften unter Kontrolle gehalten. Jegliche Veränderungen der verantwortlichen Faktoren kann zu einer Erhöhung des Gefäßwiderstands führen, was wiederum Bluthochdruck verursacht.
 

Krankheiten, die für Bluthochdruck verantwortlich sind 

Sekundärer Bluthochdruck tritt aufgrund einer zugrundeliegenden Krankheit auf. Zu diesen Krankheiten gehören mitunter chronische Nierenerkrankungen, Schilddrüsenerkrankungen, Schlafapnoe und Cushing Syndrom. Ein gründlicher klinischer Verlauf und physische Untersuchung können Ärzten dabei helfen zu verstehen, woher Ihr Bluthochdruck kommt, und die zugrundeliegende Krankheit entsprechend behandeln.
 

Medikamente, die für Bluthochdruck verantwortlich sind 

Viele Bluthochdruck Medikamente verursachen die Retention von Natrium und Wasser im Körper, was zu einem erhöhten Blutdruck führt. Zu diesen Medikamenten gehören NSAIDs, entzündungshemmende Steroide, oral verabreichte Kombinationspille, abschwellende Nasenmittel, Antidepressiva und stimulierende Medikamente. Bevor Sie diese Medikamente kaufen, ist es wichtig, dass Sie sich von einem Arzt beraten lassen oder Ihren Apotheker über ihre hohen Blutdruckwerte informieren.
 

Übergewicht und Bluthochdruck  

Übergewicht ist eine globale Pandemie, die als wichtiger Risikofaktor für Bluthochdruck gilt. Häufiges Sitzen und ungesunde Essgewohnheiten können zu Gewichtszunahme führen. Die Folge ist, dass das Herz mehr Blut pumpen muss, damit dieses zirkulieren kann. Das häufigere Zusammenziehen führt zu höheren Blutdruckwerten. Mehr als 70% aller übergewichtigen Personen leiden an Bluthochdruck. 
 

Alkoholkonsum 

Einer von vier Erwachsenen trinkt sehr viel. Mehr als zwei alkoholhaltige Getränke am Tag können zu einem erhöhten Blutdruck führen. Studien lassen jedoch darauf schließen, dass ein Glas Wein vor dem Schlafengehen hingegen dabei helfen kann, den Blutdruck zu senken. Aus diesem Grund wird Trinken in Maßen empfohlen.
 

Rauchen und Blutdruck 

Rauchen verursacht aufgrund des Nikotins sofort eine chronische Erhöhung der Blutdruckwerte. Die Inhaltsstoffe von Zigaretten beschleunigen das Anhäufen von Fett in den Arterien und verhärtet dieses. Diese Faktoren erhöhen nicht nur den Blutdruck um das Zehnfache, sie machen den Raucher zudem für gefährliche Leiden wie Hirnschlag, Herzinfarkt, Lungenkrebs und Tod anfälliger. Nikotin selbst ist für das Verengen von Arterien und Blutgefäßen verantwortlich. Gemeinsam mit dem Mangel an Sauerstoff, dem Verdünnen der Blutgefäße und dem Anhäufen von Cholesterin, verringert das Rauchen die Lebensdauer einer Person um sieben Jahre.
 

Stress und Blutdruck 

Stresslevel im Körper können Probleme mit Kortisol- und Adrenalinhormonwerten hervorrufen. Diese Hormone sind für ein Erhöhen des Blutdrucks verantwortlich, damit der Körper mit einer Fight-or-Flight Reaktion umgehen kann. Höhere Stresslevel senden ein Signal an das Nervensystem, dass der Körper einer Bedrohung ausgesetzt ist. Daraufhin reguliert sich der Körper entweder, um den Auslöser des Stresses zu bekämpfen oder davor wegzulaufen. In beiden Fällen wird das Herz aktiv und pumpt schneller Blut als nötig, was Hypertonie verursacht.  

Bluthochdruck allein geht auf keine bestimmte Ursache zurück und stammt häufig von einer Kombination aus Faktoren von Lebensgewohnheiten. Indem Sie eine gesunde Lebensweise aufrechterhalten, kann das Risiko des Bluthochdrucks erheblich verringert werden. 

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