Welche Viagra Alternativen gibt es?

Welche Viagra Alternativen gibt es?

Behandlung von Erektiler Dysfunktion


Viagra ist nicht die einzige Tablette, die für die Behandlung erektiler Dysfunktionen verwendet werden kann, jedoch wird sie am häufigsten verschrieben. Es gibt außerdem noch viele weitere Behandlungsmethoden, die keiner Medikamente benötigen. Auch wenn diese nicht so effektiv sein könnten, wie das beliebte Medikament, könnten Sie notwendig sein, wenn es bei Ihnen aufgrund von Viagra zu Nebenwirkungen kommt.

 
Levitra

Levitra ist Viagra auf vielerlei Weisen sehr ähnlich, hauptsächlich, weil es sich hierbei, genau wie bei seinem Pendant, um einen PDE-5 Inhibitor handelt. Es erhöht den Blutfluss und stellt sicher, dass das Blut ca. 4-6 Stunden lang weiterfließt. Das bedeutet jedoch nicht, dass eine Erektion so lange anhält, sondern, dass es hierzu leichter kommen kann, wenn der Anwender sexuell erregt ist.

Untersuchungen haben ergeben, dass dieses Medikament für Diabetiker besser geeignet ist als Viagra, weshalb es von Ihrem Arzt als Alternative verschrieben werden kann, wenn Sie an Diabetes leiden.

 
Cialis

Ein weiteres Medikament, das ähnlich wirkt wie Viagra, ist Cialis. Auch hierbei handelt es sich um einen PDE-5 Inhibitor. Die Wirkung hält bis zu 36 Stunden lang an. Das macht es zu einer beliebten Option für diejenigen, die eine Tablette nehmen wollen, welche das ganze Wochenende lang wirkt. Anders als bei den anderen Optionen braucht es gerade einmal 30 Minuten, bis die Wirkung eintritt. Bei der Konkurrenz kann es bis zu einer Stunde dauern. Aufgrund der schnell eintretenden Wirkung wurde dieses Medikament bei Männern beliebt, die nicht allzu lang im Voraus planen möchten und keine Tablette nehmen wollen, die sie dann doch nicht brauchen. Sie kann somit spontaner verwendet werden als andere ED-Medikamente.

 
Spedra

Spedra ist eine der neuesten Behandlungsmethoden für Erektionsstörungen. Sie ist zudem eine der schnellsten ED-Behandlungsmethoden, wobei die Wirkung innerhalb von 15-30 Minuten eintritt. Diese hält dann ca. 4-6 Stunden lang an. Die Mehrheit der Patienten finden, dass Spedra dabei hilft, eine Erektion zu bekommen und diese aufrechtzuerhalten.

 
Therapie

Manchmal kann die erektile Dysfunktion bei Männern auch durch eine Therapie erfolgreich behandelt werden. Die Therapie kann entweder psychologisch oder natürlich sein, und auch wenn sie nicht wie das Medikament sofort wirkt, kann es zu weniger Nebenwirkungen kommen und langwährende Ergebnisse erzielen.

Bei psychologischen Behandlungen setzt sich ein Mann oft gemeinsam mit einem Therapeuten und manchmal auch dem Partner hin, um über intime Probleme, Stress und weitere Probleme zu reden, die sich auf die Libido und sexuelle Leistung auswirken. Die Quelle eines emotionalen Traumas oder den Grund für psychischen Stress zu erkennen, kann vielen Männern dabei helfen, ihre Probleme zu lösen, ohne Medikamente einnehmen zu müssen.

Natürliche Therapien gibt es in verschiedenen Varianten. Meistens umfassen diese Akupunktur oder Homöopathie. Auch wenn es hierfür keine wissenschaftlichen Beweise gibt, berichteten manche Männer davon, dass sie geholfen haben, und es wird spekuliert, dass ihre Ergebnisse eher psychologischen Faktoren als physischen unterliegen.

 
Veränderungen der Lebensgewohnheiten

Oft kann das Problem, das eine ED verursacht, berichtigt werden, indem die Lebensgewohnheiten einer Person geändert werden. Wenn Sie die Ernährung ändern, öfters Sport treiben oder einfach mit einer schlechten Angewohnheit aufhören, kann dies Ihre Blutzirkulation erhöhen und Ihr sexuelles Verlangen verbessern. Eine cholesterinreiche Ernährung, Rauchen, viel Alkohol und zu wenig Bewegung können erheblich zu einer Erektionsstörung beitragen.