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Levocetirizin

Levocetirizin wird zur Behandlung von Heuschnupfen eingesetzt. Heuschnupfen ist eine meist saisonal bedingte Allergie gegen Pollen, welche mit Beschwerden wie Schnupfen oder Bindehautentzündungen einhergehen kann. Bei Levocetirizin handelt es sich um ein Antihistamin. Dies bedeutet, dass Histamin im Körper nicht an die Rezeptoren anbinden kann und daher nicht ausgeschüttet wird. Dadurch wird einer allergischen Reaktion entgegengewirkt und die Beschwerden klingen ab.

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Über

Levocetirizin

Levocetirizin ist ein Antihistaminikum und wird zur Behandlung von Heuschnupfen eingesetzt. Bei Heuschnupfen handelt es sich um eine saisonale Allergie, wobei der Körper allergisch auf Pollen in der Luft reagiert. Bei einer solchen allergischen Reaktion wird Histamin im Körper freigesetzt, welches letztlich für die Allergie verantwortlich ist. Der Körper reagiert auf die Histaminausschüttung mit Schnupfen, Juckreiz oder Kopfschmerzen. Hier setzt Levocetirizin an.

Der Wirkstoff in Levocetirizin verdrängt das Histamin von seinen Bindungsstellen im Körper. Der Wirkstoff in Levocetirizin dockt schließlich selbst an den Histaminrezeptoren an und blockiert den Zugang für Histamin. Wenn der Stoff nicht an diesen Stellen andocken kann, kann er nicht ausgeschüttet werden, wodurch die Symptome einer allergischen Reaktion gelindert werden.

Beachten Sie, dass Levocetirizin lediglich die Symptome bekämpft, nicht die Ursache. Die Allergie kann nicht durch die Einnahme von Levocetirizin geheilt werden. Falls Sie die Ursache bekämpfen möchten, können Sie diverse Sensibilisierungstherapien in Betracht ziehen. Sie können den Symptomen außerdem vorbeugen, indem Sie Ihre Kleidung regelmäßig wechseln, sich abends die Haare waschen und nur während der Nacht lüften.

Levocetirizin ist rezeptpflichtig. Nehmen Sie das Medikament nicht ohne ärztlichen Rat und Überwachung zu sich. Auch Kinder über sechs Jahre können Levocetirizin einnehmen, was das Medikament von anderen Heuschnupfenmedikamenten abhebt. (Anmerkung: Medzino bietet seine Medikamente lediglich für Erwachsene an. Sollten Sie Medikamente für Kinder wünschen, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt.) Dieses Medikament hat außerdem den Vorteil, dass es im Vergleich zu Heuschnupfenmedikamenten der ersten Generation nicht sedierend wirkt, also nicht schläfrig oder müde macht. Daher kann es auch gut tagsüber eingenommen werden und beeinflusst Sie nicht im Alltag.

Wirkstoff

Der aktive Wirkstoff in Levocetirizin ist Levocetirizindihydrochlorid, wobei eine Tablette jeweils 6 mg des Wirkstoffes enthält. Daneben enthält das Medikament noch weitere Inhaltsstoffe, welche nicht direkt an der Behandlung der Symptome beteiligt sind. Diese sind Mikrokristalline Cellulose, Laktose, Laktose-1-Wasser, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Hypromellose, Macrogol 400 und Titanoxid.

Beachten Sie, dass Levocetirizin Laktose enthält. Dies ist insbesondere wichtig für Patienten, welche an einer Laktoseintoleranz oder einer schweren Zuckerkrankheit leiden.

Dosierung

Besprechen Sie Ihre individuelle Dosierung stets mit einem Arzt. In der Regel wird Levocetirizin jeweils einmal täglich eingenommen. Bei einer schweren Allergie kann die Dosis auf zwei Tabletten à 5 mg Levocetirizindihydrochlorid erhöht werden. Erhöhen Sie Ihre Dosierung jedoch niemals ohne ärztlichen Rat. Nehmen Sie die Tablette mit ausreichend Flüssigkeit zu sich.

Nebenwirkungen

Jedes Medikament kann Nebenwirkungen auslösen, so auch Levocetirizin. Das Medikament ist im Allgemeinen jedoch sehr gut verträglich.

Die häufigsten Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen. Ebenfalls häufig können Mundtrockenheit und Schläfrigkeit auftreten.

Selten können Abgeschlagenheit, Nervosität, Schwindel, Herzrasen, Magen-Darm-Beschwerden, Nesselsucht, Menstruationsbeschwerden, Ödeme oder allergische Reaktionen auftreten.

Fragen & Antworten

Wer sollte Levocetirizin nicht einnehmen?

Nehmen Sie Levocetirizin nicht ein, sofern Sie allergisch auf einen der Inhaltsstoffe reagieren. Unter Umständen kann die Anwendung negative Auswirkungen auf Ihre Gesundheit haben. Sprechen Sie mit einem Arzt, falls Sie gewisse Antibiotika einnehmen müssen.

Nehmen Sie Levocetirizin außerdem nicht ein, sofern Sie an einer Niereninsuffizienz leiden, da das Medikament über die Niere ausgeschieden wird.

Kann ich Levocetirizin während der Schwangerschaft einnehmen?

Konsultieren Sie stets einen Arzt, sollten Sie Levocetirizin während der Schwangerschaft einnehmen wollen. Es liegen bisher keine Erfahrungen vor, welche eine Anwendung während der Schwangerschaft als sicher einstufen. Daher sollten Sie im Idealfall auf die Anwendung verzichten.

Verzichten Sie auch während der Stillzeit auf die Einnahme des Medikaments. Es ist möglich, dass der Wirkstoff in die Milch gelangt.

Beeinträchtigt Levocetirizin meine Reaktionsfähigkeit?

In der Regel hat Levocetirizin keine negativen Auswirkungen auf Ihre Reaktionsfähigkeit. Sie können daher am Straßenverkehr teilnehmen und schwere Maschinen bedienen. Seien Sie jedoch vorsichtig, da das Medikament Nebenwirkungen haben kann, welche allenfalls einen Einfluss auf Ihre Reaktionsfähigkeit haben können. Warten Sie idealerweise in einer ersten Phase ab und beobachten Sie, wie Sie auf das Medikament reagieren.

Kann ich Levocetirizin mit anderen Medikamenten kombinieren?

Die Kombination verschiedener Medikamente kann unerwünschte Interaktionen und Wechselwirkungen nach sich ziehen. Informieren Sie stets Ihren Arzt über alle Medikamente, welche Sie gleichzeitig einnehmen, selbst wenn die Einnahme einige Zeit zurückliegt.

Verzichten Sie während der Behandlung auf den Genuss von Grapefruits, da diese Frucht den Abbau von Levocetirizin hemmt.

Verzichten Sie während der Therapie auf den Genuss von Alkohol.

Was geschieht bei einer Überdosierung?

Falls Sie versehentlich zu viel Levocetirizin eingenommen haben, kann es zu Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit kommen. Wenden Sie sich in diesem Fall sofort an Ihren Arzt.

Was geschieht, sollte ich die Einnahme einmal vergessen?

Sollten Sie die Einnahme einmal vergessen, können die Symptome wieder auftreten. Fahren Sie zum nächsten gegebenen Zeitpunkt fort und nehmen Sie niemals die doppelte Dosis ein.

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